BATAIREACHT

  • BATAIREACHT = BATA RI OCHT = ist eine sehr alte irische Kampfkunst, die sich seit Jahrhunderten weiter entwickelt. 
  • BATAIREACHT wird aber auch als SELBSTVERTEIDIGUNG geschult.
  • In diesem Stil werden Körpereigene sowie Körperfremde Waffen genutzt.
  • Die Übungen werden meistens mit einem Holzstab geübt.                                    
  • Dieser nennt sich Shillelagh = SCHI-LEY-LI =
  • Es werden Reflexe und Reaktion geschult, für Jung und Alt.
  • Auch das Verhalten in Gefahrensituationen wird Trainiert.
  • Das Selbstbewußtsein wird gestärkt.

Bataireacht wurde nicht für Wettkämpfe designt, sondern zur reinen SELBSTVERTEIDIGUNG.

Laut Aufzeichnungen, wurde diese Art der Verteidigung schon von den Inselkelten/Pikten/Scoten praktiziert, seit der Antike. 

Bataireacht ist für alle Menschen, welche sich nicht mit starren Struckturen oder Dogmen abgeben wollen.

Bataireacht ist für fast jeden Menschen geeignet egal ob M. W. oder D.

Bataireacht könnte ab dem 10 Lebensjahr, je nach Entwicklungsstufe, trainiert werden.

Bataireacht hat keine Formen/ Katas, wie in anderen Systemen.

BATAIREACHT ist der Oberbegriff für den irischen Stockkampf!

Der Stab oder Stick, nennt sich Shillelagh.

Wir Üben und trainieren mit einem Holzstab, aus Sicherheitsgründen, dieser ist aus Rattan. 

 

Eine Schutzausrüstung, wird nach einem gewissen Fortschritt, benötigt. 

OHNE DOGMA

Absolute Freiheit in dieser Kampfkunst.

Die meisten Kampfkünste fordern, fast schon militärisch, strengen Gehorsam und die blinde Unterordnung unter der Lehrkraft/ Meister oder Meisterin.

Beim Bata brüllt niemand Befehle, es werden die Bewegungen vorgeführt und sollte das nicht gleich adaptiert werden, ist das auch kein Problem.

Statt einem starren System, wo Befehle nur der Hierarchie folgen, verzichtet das BATAIREACHT auf diese.

Alle Beteiligten begegnen sich hier ausnahmslos auf Augenhöhe.

Es gibt keinen Zwang und keinen Druck.

Falsch und oder nicht Richtig hat hier eine neue eine andere Bedeutung!

Der Unterricht besteht aus Empfehlungen, denen der Schüler aus eigener Überzeugung folgt.

Genau das kann Dich anfangs enorm überfordern.

Wer nur Anweisungen nachplappert, stagniert in seiner Entwicklung.

Beim freien Training, Treffen die Aktiven eigene Entscheidungen, dies formt den Menschen und er oder Sie werden zu guten BATAIREACHT ausübenden.

Das Training begleitet jeden individuell, um echtes freies Denken, Sprechen und Handeln zu fördern.

Dank dieser Methodik entwickelt sich die aktive Person zu einem starken, aber vor allem zu einem absolut selbstbestimmten Kämpfer.

 

MEINE MENTOREN:

 Dr. Michael Bender, Köln =  

 Facharzt für Psychiatrie – Psychotherapeut – Wildnispädagoge – Survival-Trainer

                                              www.wildnis-medizin.de

Jasmin Kahlil, Bad Münstereifel =

 Natur- und Wildnispädagogik im Auftrag des NABU

                                              http://www.wildnisimherzen.de.

 Monika Knebel, Köln =

 Farbtherapeutin im Auftrag des NABU

 Lars Christensen, Köln =                     

 Diplom Sportlehrer, Erlebnispädagoge, Bogensportlehrer

 Hand & Werk, Radevormwald =

 Erlebnis- und Freizeitpädagogik mit NATUR, Outdoor und BOGENSCHIEßEN

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  • Christian Meinig, Spanien =

       Ex Militär/SBS, Kampfkunstlehrer - Ninjitsu, Systema, Bataireacht - Ausbilder in Survival Techniken. 

  • Norbert Anton Salewski und Lothar Nest = Berlin

       Judo (bis Grüngurt), Karate (bis Braungurt).

       und auch z.B. American Football bei den Berlin Bären, die sich dann 1979 zu Berlin Adler umbenannt haben.

       In Köln 1982 bei den Red Barons Collogne, bis zum Deutschen Meister 1988.

      Dort als relativ erfolgreicher Jugendtrainer.

      Ich habe viele meiner Schützlinge an die erste Mannschaft übergeben und ein Sportler hat es sogar in die GFL und von dort in die NFL                  geschaft. 

  • Kung Fu bis zum Ausbilder = Köln
  • Mein Titel, HEUTE, als BATAIREACHT Chef-Ausbilder, lautet SENSEI, Trainer oder Coach - Ralf.